Die Projektpartner

SiSax

SiSaxM

Die Silicon Saxony Management GmbH (SiSaxM) ist ein KMU und die Projektmanagementgesellschaft des Silicon Saxony e.V. Der Silicon Saxony e.V. ist Europas größtes Netzwerk der Halbleiter-, Software, Photovoltaik, Elektronik- und Microsystem-Industrie und wurde am 19.12.2000 gegründet. Der Verein verbindet heute mehr als 300 Hersteller, Zulieferer, Dienstleister, Hochschulen, Forschungsinstitute und öffentliche Einrichtungen am Wirtschaftsstandort Sachsen. In den Mitgliedsfirmen sind ca. 40.000 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Gesamtumsatz von mehr als 4 Mrd. Euro erwirtschaften. Die Silicon Saxony Management GmbH bildet das Management für das Spitzencluster Cool Silicon ab. Silicon Saxony ist nach dem Standard „Cluster Management Excellence Label GOLD – Proven for Cluster Excellence“ durch das European Secretariat for Cluster Analysis zertifiziert. Die SiSaxM tritt als Verbundkoordinator auf.

HAV

HAV

Der Hamburg Aviation – Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg e. V. arbeitet für die Luftfahrt in der Metropolregion Hamburg – Airbus, Lufthansa Technik, der Flughafen Hamburg und mehr als 300 weitere Unternehmen mit insgesamt über 40.000 hochqualifizierten Mitarbeitern. Gemeinsam decken sie den gesamten Lebenszyklus eines Flugzeuges und die komplette Wertschöpfungskette der Luftfahrt ab: von der Entwicklung, Herstellung und Montage über das Lufttransportsystem und die Wartung bis hin zum Recycling. Hinzu kommen exzellente Universitäten und Ausbildungseinrichtungen sowie führende Forschungsinstitute. Damit ist die Metropolregion der drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie weltweit. Mit der Strategie „Neues Fliegen“ – ökonomischer, ökologischer, flexibler, zuverlässiger und komfortabler - wurde Hamburg Aviation vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Spitzencluster ausgezeichnet. Außerdem ist das Cluster nach dem Standard „Cluster Management Excellence Label GOLD – Proven for Cluster Excellence“ durch das European Secretariat for Cluster Analysis zertifiziert.

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LRT

LRT

Das Kompetenzzentrum Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen/Thüringen e. V. (LRT) wurde im November 2001 gegründet und vereint 33 Mitglieder der in Sachsen und Thüringen angesiedelten klein- und mittelständischen Industrieunternehmen sowie universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen im Bereich der Luft- und Raumfahrt. Zentrale Aufgabe ist es, die Entwicklung von Kooperationen für die Luft- und Raumfahrtindustrie zwischen Unternehmen, universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu unterstützen, mit dem Ziel die Luft- und Raumfahrtindustrie in Sachsen und Thüringen zu stärken. Im Bereich der Luft- und Raumfahrt sind in Sachsen und Thüringen 7.400 Mitarbeiter tätig, die einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro erwirtschaften.

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BBAA

BBAA

Der Berlin Brandenburg Aerospace Allianz e. V. (BBAA) ist der Wirtschaftsverband der deutschen Hauptstadtregion und vereint ein weit gefächertes Interessengebiet der Luft- und Raumfahrt. Sie wurde 1998 mit elf Partnern gegründet. Heute vertritt der Verband 100 Mitgliedsunternehmen mit ca. 7.100 Beschäftigten (17.000 inkl. Dienstleister und Betreiber) der regionalen Luft- und Raumfahrtbranche. Das besondere an der BBAA ist der „Schmelztiegeleffekt“: In ihr verbinden sich neun Geschäftsfelder wie Triebwerkstechnik, General und Business Aviation, Leichtbau, Engineering und Konstruktion sowie Dienstleister. Diese erwirtschaften einen konsolidierten Jahresumsatz von 2.4 Mrd. Euro.

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TU Dresden - Zentrum für Mikrotechnische Produktion

TU Dresden - ZmP

Die Technische Universität Dresden (TUD) ist eine Wissenschaftseinrichtung und mit über 37.000 Studenten und etwa 8.000 Beschäftigten die größte Universität des Freistaates Sachsen. Gemessen an der Zahl der Studenten ist sie die größte Technische Universität und eine der elf größten Universitäten in Deutschland. Mit 126 Studiengängen hat sie eines der breitesten Fächerspektren in Deutschland und zählt sich mit diesen zu den Volluniversitäten. Seit der dritten Runde der Exzellenzinitiative werden an der TU Dresden zwei Exzellenzcluster und ein Graduiertenkolleg gefördert. Damit zählt sie zu den elf in den Medien so genannten Elite- bzw. Exzellenzuniversitäten, deren zukunftsträchtiges Konzept bis 2017 gefördert wird. Das Zentrum für mikrotechnische Produktion (ZmP) ist eines der Institute der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dresden. Das ZmP wurde 1995 gegründet. Seit 1999 ist es eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Dresden. In enger Kooperation mit dem IAVT der TU Dresden arbeitet das ZmP auf dem Gebiet der Prozesse und Verfahren der Produktion elektronischer und mikrotechnischer Baugruppen. Das ZmP ist darüber hinaus eines der Transferzentren im deutschlandweiten Kompetenznetzwerk Mikrotechnische Produktion und widmet sich hier besonders dem Know-How-Transfer aus BMBF-geförderten Verbundprojekten.Direktor des ZmP ist Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Zerna. Seine Mitarbeiter werden die Studie zur Analyse der Industrie- und Forschungsschwerpunkte durchführen.

 

 

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